Die Ausstellung im Amtshaus schließt mit einem Solo-Auftritt der Wiener Musikerin
Die Ausstellung „14 Leben. Währingerinnen und der Nationalsozialismus“ erzählt aus dem Leben von 14 Frauen, denen Währing einmal ein Zuhause war – und die Opfer des Nationalsozialismus wurden: Weil sie Jüdinnen waren oder Widerstandskämpferinnen, weil sie der falschen Person einen Brief geschrieben oder zufällig den falschen Radiosender gehört haben. Indem sie zeigt, wo im Bezirk diese Frauen gelebt haben, eröffnet die Ausstellung eine neue Perspektive auf vertraute Orte in Währing.
Noch bis 8. Oktober kann sie kostenlos besucht werden – und dann laden die Kurator*innen herzlich zur Vernissage, in deren Rahmen die Wiener Musikerin Clara Luzia ein kleines Solo-Konzert spielen wird.
Ausstellung: Mo bis Fr 7.30 bis 15.30 Uhr, Do bis 17.30 Uhr / Finissage: Am 8. Oktober, 18 bis 20 Uhr, beides im Foyer des Amtshaus Währing, Martinstraße 100 (barrierefrei)
Kollage (c) Lore Kronsteiner


