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Sicherheit durch Schremmarbeit!

Verkehrsinsel auf Max-Emanuel-Straße jetzt barrierefrei

Der Randstein der Verkehrsinsel auf der Max-Emanuel-Straße war schon bisher abgeschrägt – und doch war da noch diese kleine Kante. Nun ist auch diese beseitigt und der Weg in den Türkenschanzpark für mobil eingeschränkte Menschen noch leichter.

Dies verdankt der Bezirk einem aufmerksamen Beobachter, der sich mit dem Anliegen an die Bezirksvorsteherin gewandt hatte: Der Fahrbahnteiler erleichtere zwar den Weg vom Pensionist*innen-Wohnhaus in den Türkenschanzpark – als „Rettungsinsel“ ermöglicht er es, die Max-Emanuel-Straße in zwei Etappen zu queren. Das Problem sei der Randstein: wenngleich niedrig, so doch für Menschen, die auf rollende Hilfsmittel angewiesen sind, ein schwer zu überwindendes Hindernis.

Bezirksvorsteherin Silvia Nossek besprach sich mit der MA28 (Straßenverwaltung und Straßenbau) und gemeinsam war schnell eine Lösung gefunden: Die Randsteine wurden an dieser Stelle auf Null reduziert und sind damit keine Hürde mehr. Die Bewohner*innen des Pensionist*innen-Wohnheims und alle Menschen mit Rollator oder Rollstuhl können nun an dieser Stelle bequem Richtung Türkenschanzpark queren.

Bild: Die jetzt barrierefreie Verkehrsinsel auf der Max-Emanuel-Straße, direkt am Eingang in den Türkenschanzpark. © BV18.